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MMS in der 1. Generation

Die Basis von MMS wurde bereits in der 1. Generation implementiert und beinhaltet das Erfassen und Visualisieren von Anlagendaten.

MMS in der 2. Generation

Mit MMS in der 2. Generation wurde es möglich, Bauteile zu verfolgen und Produktionsanlagen aktiv anzusteuern. Ebenfalls deckt diese Version bereits die Alarmierung bei Stillständen, Fehlern etc. sowie Workflows für das Management der Instandhaltung ab.

MMS in der 3. Generation

In der 3. Generation wurde das Ziel der vollständig digitalen Fabrik in der 1. Stufe umgesetzt. Abtaktungsplanung, elektronische Wagenbegleitkarte, Stücklistenauflösung, die Steuerung der Nacharbeit und Stellplatzverwaltung wurden bereits implementiert. Ein Werkerinformationssystem garantiert die Versorgung des Fabrikspersonals mit mit Echtzeitdaten zum aktuellen Arbeitsschritt. Mittels Yard Management ist MMS auch im Logistikbereich einsetzbar.

Bis zum heutigen Zeitpunkt wurden mit MMS bereits weit mehr als 1 Mio. Fahrzeuge gebaut!

MMS in der 4. Generation

In Zukunft soll MMS die Arbeitsplanung, die Schrauberverwaltung sowie elektronische Prüfsysteme integrieren. Weiters soll ein Mitarbeiterportal zum Informationsaustausch zur Verfügung stehen. MMS soll nun den gesamten Produktlebenszyklus durch den Einsatz in Werkstätten abdecken. Weiters soll MMS auch den Bereich Simulation abdecken, um damit die Planung weiter zu unterstützen.